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Region Casablanca
(Casablanca – Königsstädte)


Casablanca

Die Stadt, die auch den Namen Ad-Dar al-Bayda trägt, liegt im mittleren Westen Marokkos. Sie ist die Wirtschaftsmetropole des Landes und die bevölkerungsreichste Stadt des Maghreb.

Sie wurde durch den Film Casablanca (1942) zur Legende, besitzt aber auch ein bedeutendes modernes Architekturerbe, da sie während des 20. Jahrhunderts unterschiedlichen architektonischen Einflüssen ausgesetzt war.

Die Stadt war «Labor der Moderne» einer neuen Generation von Architekten, die direkt von der Staatlichen Hochschule der Schönen Künste Paris hierherkamen.

Casablanca besitzt eine der größten Moscheen der Welt, die Hassan II.-Moschee, das Wahrzeichen der Stadt.

Die Region von Casablanca ist reich an altsteinzeitlichen Spuren, die in den Schichten der Küsten sichtbar werden. Die freigelegten archäologischen und anthropologischen Spuren ermöglichen es, die Altsteinzeit und die erste Besiedlung Marokkos in ihrem regionalen und afrikanischen Kontext besser zu verstehen.

Casablanca bietet eine große Zahl von Sehenswürdigkeiten wie die alte Medina, das Habous-Viertel, die große Hassan II.-Moschee und viele Jugendstilgebäude.

Die Stadt, die auch den Namen ad-Dar al-Bayda trägt, liegt im westlichen Zentrum Marokkos.
Sie ist die Wirtschaftshauptstadt des Landes und die bevölkerungsreichste Stadt des Maghrebs.

Sie wurde durch den Film Casablanca (1942) zur Legende, besitzt aber auch ein wichtiges modernes Architekturerbe, da sie während des 20.

Jahrhunderts unterschiedlichen architektonischen Einflüssen ausgesetzt war.

Sie stellte gleichermaßen ein «Labor der Moderne» einer neuen Generation von Architekten dar, die direkt von der Staatlichen Hochschule der Schönen Künste Paris hierherkamen.

Casablanca besitzt eine der größten Moscheen weltweit, der Hassan-II.-Moschee, die das Wahrzeichen der Stadt darstellt.

Die Region von Casablanca ist reich an altsteinzeitlichen Spuren, die in einer Küstenstratigraphie sichtbar werden, in der die freigelegten archäologischen und anthropologischen Spuren es ermöglichen, die Altsteinzeit und die erste Besiedlung Marokkos in ihrem regionalen und afrikanischen Kontext besser zu verstehen.

Casablanca bietet eine große Zahl von Sehenswürdigkeiten wie die alte Medina, das Viertel Habous, die große Hassan-II.-Moschee und Jugendstilgebäude.

Rabat

Rabat ist Marokkos Hauptstadt. Sie wurde eine Königsstadt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Die Stadt befindet sich an der Atlantikküste im Nordwesten Marokkos nahe der Steilküste, die viele prähistorische Spuren aufweist: Dar-es-Soltan I und II, El Harhoura I und II, sowie die Schmugglergrotte.

Nach 1610 nahm Rabat viele Flüchtlinge auf, die sog. Morisken, die aus dem alten Al-Andalus vor Spaniens König Philippe III flohen und sich in der Kasbah und innerhalb des almohadischen Stadtkerns niederließen.

In der Stadt und ihrer Umgebung gibt es zahlreiche einzigartige Monumente wie den majestätischen Hassan-Turm, das Mausoleum von Mohammed V., die Medina von Rabat, die Medina von Salé, das archäologische Museum, die Kasbah des Oudayas oder die Nekropole von Chellah.

Fes

Oder Fas ist eine Stadt im Norden Marokkos zwischen dem Gebirgsmassiv Rif und dem Mittleren Atlas. Die Stadt ist die älteste der vier Königsstädte Marokkos.

Fes war während mehrerer Epochen die Hauptstadt des Landes und gilt noch heute als seine spirituelle Hauptstadt.

Die Gründung der Stadt geht auf das Ende des 8. Jahrhunderts zurück, als Moulay Idriss I. herrschte. Ihre Vergangenheit und ihr Ruf hat sie zu einem der großen Zentren der islamischen Zivilisation gemacht, Seite an Seite mit Bagdad, Damaskus, Córdoba, Kairo, Kairouan, Granada, Palermo, Isfahan und Samarkand, mit denen Fes einen regen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Austausch pflegte.

Fes hat verschiedene Titel erhalten wie „das Athen Afrikas“, „die Königin des Maghreb“ oder „das Bagdad des Maghreb“. Die Stadt erstreckt sich über drei Bereiche: die Altstadt (Medina), die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, den königlichen Bereich und die neuen Viertel, die von den Franzosen erbaut wurden und sich heute auf die umliegende Ebene ausdehnen.

Es ist kaum vorstellbar, Fes zu besuchen, ohne die Moscheen Karaouin und von des Andalous besichtigt zu haben oder die Medresse Bou Inania und die mittelalterliche Medina mit ihrem traditionellen Kunsthandwerk.

Marrakesch

Die Stadt liegt im Zentrum von Marokko am Fuße des Atlasgebirges und wird «die rote Stadt» genannt, da die Mehrzahl ihrer Gebäude rot gefärbt ist.

Ebenso wie Fes, Rabat und Meknes, handelt es sich bei Marrakesch um eine Königsstadt, die während fast 350 Jahren die Hauptstadt Marokkos war.

Die Stadt hat eine 600 ha große Medina, die bevölkerungsreichste Nordafrikas. Sie wurde zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt.

Nicht zuletzt aufgrund ihrer 900 Jahre alten, lebhaften Medina, ihrer Hotelinfrastruktur von Weltklasse und ihrem sonnigen Klima, behauptet sich Marrakesch als unangefochtene Tourismushauptstadt Marokkos. Die Stadt ist durch den zweitgrößten Flughafen des Landes verkehrstechnisch ideal angebunden.

Marrakesch wurde 1071 gegründet und wuchs rasch, aufgrund der zahlreichen Moscheen und Medressen (Koranhochschulen), zu einem Handelszentrum auf den Routen zwischen dem westlichen Maghreb und Schwarzafrika.

Es entstanden Paläste, die von andalusischen Künstlern verziert wurden, die aus Córdoba und Sevilla den Omajjadenstil mitbrachten, der durch ziselierte Kuppeln und maurische Bögen charakterisiert ist. Dieser andalusische Einfluss verband sich mit Elementen der Sahara und Westafrikas. Daraus entstand eine eigene Architektur, die ganz an die besonderen Gegebenheiten Marrakeschs angepasst war.

Marrakesch besticht durch seine Schönheit und seine magischen Orte, wie die Souks, die Koutoubia-Moschee, der Platz Djemaa El Fna, die Menara, der Majorelle-Garten und die Medina.

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